1. Planung
Analyse bestehender gesetzlicher Aufzeichnungen (Bestandspläne) und Definition des Untersuchungsgebiets für eine optimale Baufeldfreimachung.
Machen Sie das Unsichtbare sichtbar. Minimieren Sie Baurisiken durch die professionelle Ortung unterirdischer Versorgungsleitungen mit GPR (Bodenradar). Bevor die Bagger anrollen, liefern wir präzise Ergebnisse zu Rohren, Kabeln und Anomalien. Dies dient als perfekte Basis für einen künftigen Digitalen Zwilling oder für die Weiterverarbeitung durch GIS-Dienstleistungen und Digitalisierung. Entdecken Sie auch unsere hochmoderne GPR-Ausrüstung sowie unsere praxisnahen Hardware- und Software-Schulungen für Ihr Team.
Warum sich auf veraltete Bestandspläne verlassen, wenn Sie die Realität kartieren können?
Ungenaue gesetzliche Bestandspläne sind die Hauptursache für teure Kabelschäden und Projektverzögerungen. Mit Bodenradar (GPR) bieten wir eine hochpräzise, zerstörungsfreie Methode zur Untersuchung des Untergrunds.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Metalldetektoren sendet GPR elektromagnetische Impulse in den Boden und zeichnet die Reflexionen auf. Das Ergebnis? Ein vollständiges Profil der unterirdischen Umgebung.
100 % Sicherheit durch redundante Vermessungsmethoden.
Eine professionelle Untersuchung von Versorgungsleitungen im Untergrund verlässt sich nie auf eine einzige Technologie. Um unsere GPR-Daten zu validieren und aktive Versorgungsnetze eindeutig zu identifizieren, kombinieren wir unsere Scans mit elektromagnetischen Ortungsgeräten (EML).
Diese Geräte sind speziell darauf ausgelegt, elektromagnetische Felder zu erkennen, die von stromführenden Kabeln ausgehen oder in metallische Rohre induziert werden. Dies garantiert eine umfassende Baufeldfreimachung, bevor Sie graben.
Wir übernehmen die volle Verantwortung für die Datenerfassung. Kein Stress für Sie – nur verwertbare, hochpräzise Liefergegenstände, die direkt in Ihr GIS- oder CAD-System integriert werden können.
Analyse bestehender gesetzlicher Aufzeichnungen (Bestandspläne) und Definition des Untersuchungsgebiets für eine optimale Baufeldfreimachung.
Einsatz von High-End-GPR-Systemen und EML-Ortungsgeräten vor Ort. Georeferenzierung aller Funde via RTK-GNSS (GPS) mit Zentimetergenauigkeit.
Erweiterte Filterung von Radargrammen durch unsere Geophysik-Experten, um selbst die schwächsten Signale (z. B. tiefe Tonrohre) zu extrahieren.
Lieferung der finalen Leitungskartierung als 2D/3D CAD (.dwg), Shapefiles oder BIM-Modelle – bereit zur Integration in Ihren Workflow.
Transparente Antworten auf die häufigsten technischen Fragen von Bauingenieuren und Projektentwicklern.
Unsere Ausrüstung ermöglicht es uns, bis zu 6 Meter tief in den Boden einzudringen. Die Signalqualität für die Eindringtiefe hängt stark von den Bodenverhältnissen und der verwendeten Antennenfrequenz ab. In trockenen, sandigen Böden erzielen wir das beste Signal. In nassen, schweren Lehmböden wird das Radarsignal gedämpft, ist aber stark genug, um viele der unterirdischen Versorgungsleitungen ohne große Herausforderungen klar zu erkennen. Wir wählen stets die optimale Antenne (z. B. 400 MHz oder 600 MHz) für Ihre spezifischen Standortbedingungen.
Ja. Da Glasfaser und Kunststoffe (PE/PVC) nicht magnetisch sind, versagen klassische Kabelortungsgeräte hier vollständig. GPR reagiert jedoch auf Änderungen der Materialdichte (Dielektrizitätskonstante). Dadurch können wir leere Leerrohre, Glasfasergräben und Kunststoffwasserleitungen präzise orten.
Pläne von Versorgungsnetzen sind oft veraltet, unvollständig oder beziehen sich auf Orientierungspunkte (wie Bordsteinkanten), die sich im Laufe der Jahre verschoben haben. Darüber hinaus sind private Hausanschlüsse oder stillgelegte Leitungen selten dokumentiert. Eine geophysikalische Leitungsortung vor Ort ist der einzige Weg, das Risiko von Leitungsschäden auf nahezu 0 % zu reduzieren.